Cloudbasierte Loesungen IntranetBOX GmbH

Wenn das Firmen-Know-how den Wettbewerbsvorteil ausmacht, sollte man es sicher ablegen.

Die Diskussion zwischen den (potentiell naiven) Befürwortern von Cloud Computing und deren (die Sicherheit dieser Ablage von Daten an anderen Speicherorten als dem lokalen Arbeitscomputer anzweifelnden) Gegnern ist letzte Woche in eine neue Runde gegangen – und hat eine ganz neue Dimension angenommen.

Denn: Letzte Woche erklärte der Europäische Gerichtshof das aus dem Jahre 2000 stammende „ Safe-Harbor-Abkommen“ zwischen der EU-Kommission und den USA für ungültig. Damit stehen nun viele europäische und amerikanische Unternehmen mit europäischen Tochtergesellschaften vor der scheinbar unlösbaren Aufgabe, Daten künftig nicht mehr einfach in amerikanischen Rechenzentren abzulegen, sondern dafür zu sorgen, dass beim Datentransfer Schutzbestimmungen herrschen, die denen der Charta der Grundrechte der Europäischen Union entsprechen.
 – sich zunächst gar nicht, oder nur peripher angesprochen fühlten, arbeiten andere fieberhaft an einer Lösung. Aber auch Kundenunternehmen von Software-Firmen fragen sich nun, ob ihre Daten beim Anbieter überhaupt sicher sind.

Spannend ist, dass im Zusammenhang mit dieser Diskussion aber vor allen Dingen auf die Ablage von Daten in der Cloud geschaut wird und weniger auf cloudbasierte Software-Lösungen, auf die das nutzende Unternehmen über einen Browser zugreift, also die Ausführung von Programmen über Software-Applikationen in der Cloud.

Hierüber spricht eigentlich niemand. Niemand hat allerdings auch je behauptet, dass genau diese Anwendungen in irgendeiner Form anders behandelt werden, als abgelegte Daten. D.h. theoretisch kann der amerikanische Geheimdienst auch „mitlesen“, wenn sich Mitarbeiter einer deutschen Firma mit Hilfe einer cloudbasierten Intranet-Plattform eines amerikanischen Anbieters über ihre Firmeninterna austauschen. Das deutsche Know-how liegt somit auch auf amerikanischen Servern vor und könnte auch zum „Know-how“ von amerikanischen Geheimdiensten werden?!

Gerade beim Thema interne Kommunikations- und Wissensplattform, welches im Zuge der Dezentralisierung und Globalisierung – globales Intranet als Know-how Träger - vieler Firmen zunehmend an Bedeutung gewinnt, sollte man einen Partner wählen, der die Datensicherheit nicht nur bei der Ablage, sondern auch schon bei der Applikation und Server-Infrastruktur gewährleistet. Die Anzahl der Software-Anbieter auf dem deutschen Markt, die ausschließlich in deutschen Rechenzentren Ihre Lösungen bereitstellen, ist verschwindend gering. Einer von ihnen ist die IntranetBOX GmbH, die ein breites Portfolio an Softwarelösungen zur internen Kommunikation anbietet und Unternehmen bei der Sicherung ihrer Daten – und somit ihres Know-hows – kompetent unterstützt.

Falls gewünscht übernimmt die IntranetBOX GmbH auch die sichere Speicherung von wichtigen Daten im Rechenzentrum in Düsseldorf unter Einhaltung der europäischen Datenschutzbestimmungen.

Weitere Informationen finden Sie hier: www.intranetbox.de

   
   

K3 Innovationen GmbH
Hohenzollern Str. 66-68
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Mail: contact@k3-innovationen.de

   
   

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Urteil Safe-Harbor-Abkommen IntranetBOX GmbH

Datensicherheit - wie die deutsche Wirtschaft ihr Know-how bereitwillig an die USA weitergibt.

Die Wellen schlugen hoch als bekannt wurde, dass der Europäische Gerichtshof das sogenannte Safe-Harbor-Abkommen für ungültig erklärt hat. Viele Unternehmen im „Land der Exportweltmeister“ werden dies zwar wahrgenommen haben, jedoch nicht denken, dass dies auch sie betrifft.
 
Das im Jahre 2000 zwischen der EU-Kommission und den USA beschlossene Abkommen erlaubt es europäischen Unternehmen und den europäischen Tochtergesellschaften amerikanischer Firmen, personenbezogene Daten ohne weitere Prüfung der dortigen Sicherheitsvorkehrungen in die Vereinigten Staaten zu übermitteln. Amerika wurde sozusagen zu einem ‚sicheren Hafen‘ (safe harbor) erklärt. Doch die dortigen Datenschutzbestimmungen sind nicht annähernd so rigide wie in den meisten europäischen Staaten, und so haben nun beispielsweise auch amerikanische Geheimdienste Zugriff auf diese Daten von Europäern.
 
Die Ungültigkeitserklärung des Abkommens hat nicht unmittelbar zur Folge, dass diese Daten gelöscht werden müssen. Der Europäische Gerichtshof spielt den Ball weiter an die nationalen Datenschutzbeauftragten. Diese sollen künftig dafür sorgen, dass beim Datentransfer ein angemessenes Schutzniveau gewährleistet ist.
 
Betrachtet man nun die Vorgaben des EuGH, stellt sich auch schnell die Frage nach dem Umgang mit sensiblen Daten deutscher Unternehmen auf den bereitgestellten Cloud-Servern US-amerikanischer Unternehmen?
 namhafter US-Anbieter, wie z.B. Microsoft oder Amazon. Intelligente Software- und Cloud-Lösungen werden als fertige Unternehmenslösungen von den US-Unternehmen angeboten und auf Serverfarmen der US-Anbieter tagtäglich von Mitarbeitern deutscher Spitzenunternehmen genutzt. Letztendlich wird so unbewusst das Wissen, wichtige Informationen und Daten deutscher Unternehmen in die USA transferiert.
 
Nach dem Urteil des EuGH drängt sich die wichtige Frage auf, inwieweit deutsche Unternehmen überprüft haben, ob ihr Know-how auf den Serverfarmen von US-Unternehmen liegt – eine Frage, die sicherlich viele deutsche Unternehmen bewegt und vor der man nicht die Augen verschließen darf! Und auch, wenn das ‚Safe-Harbour-Abkommen‘ nun keine Gültigkeit mehr hat, ist nicht zu erwarten, dass die deutschen Datenschutzbeauftragten in kürzester Zeit klare Richtlinien aufstellen, die den Datenschutz in den amerikanischen Rechenzentren dieser Firmen oder in den entsprechenden Clouds den hohen europäischen Sicherheitsanforderungen anpassen.

Als deutscher Anbieter im Bereich von internen Unternehmenslösungen ist die IntranetBOX GmbH der richtige Ansprechpartner, um Unternehmen bei der Überprüfung ihrer Datensicherheit zum Schutz ihres Know-hows und ihres internen Wissenstransfers zu unterstützen. Dazu bietet die IntranetBOX GmbH ein breites Portfolio an Softwarelösungen zur internen Kommunikation und berät Unternehmen durch seine Spezialisten. Falls gewünscht übernimmt die IntranetBOX GmbH auch die sichere Speicherung von wichtigen Daten im Rechenzentrum in Düsseldorf unter Einhaltung der deutschen Datenschutzbestimmungen.

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Einführung eines Intranets – eine Anleitung (Teil 3)

In den letzten Wochen stellte die IntranetBOX GmbH, die ein einfaches – aber hochprofessionelles – Baukastensystem für die Einführung eines Intranets bei Firmen jedweder Größenordnung anbietet, bereits die ersten Schritte des ‚Bauplans‘ hierzu vor:

Nach der ersten kostenfreien Online-Präsentation, dem initialen Workshop, den Kurzseminaren in den Fachabteilungen beim Kunden und schließlich der Erstellung des Lasten- und - darauf aufbauend - des Pflichtenheftes, erhält der Kunde sein individuelles Angebot für die Umsetzung des Projektes durch die IntranetBOX GmbH.

Sobald er das Angebot schriftlich angenommen hat, beginnt das Team der IntranetBOX GmbH mit der konkreten   Planung. Im Rahmen des Projektmanagements werden alle großen und kleinen Meilensteine festgelegt, so dass in der sich nun anschließenden   Projektumsetzung der umfassende Überblick stets gewährleistet ist.

An der Erstellung der individuellen IntranetBOX für das Kundenunternehmen arbeiten auf Seiten der IntranetBOX GmbH zeitgleich Administratoren, Programmierer und Designer. Der Kunde hat aber nur einen Ansprechpartner, den zugewiesenen Projektleiter, was die Wege und Abstimmungszeiten kurz und effektiv macht.

Einer der ganz großen Vorteile der IntranetBOX, der in der Umsetzungsphase zum Tragen kommt, ist ferner, dass die   Anbindung an viele gängige Drittsysteme meist unproblematisch möglich ist. Beim Kunden bereits bestehende und genutzte Plattformen können über Schnittstellen und Konnektoren verbunden werden. Außerdem ist bei speziellen Kunden-Anforderungen das mögliche Customizing ein großer Pluspunkt der IntranetBOX.

Wenn die neue IntranetBOX fertiggestellt ist, wird sie von dem Spezialisten-Team im Rahmen einer Qualitätskontrolle noch einmal auf Herz und Nieren geprüft. Erst, wenn alle Punkte aus dem Pflichtenheft erfüllt sind, erfolgt die Abnahme durch den Kunden.

Im Anschluss erhalten entweder ausgewählte Mitarbeiter, z.B. Redakteure/Administratoren oder das gesamte Team des Kunden eine Schulung durch die Profis der IntranetBOX GmbH. Das System steht währenddessen schon so weit bereit, dass der Kunde mit dem Einpflegen interner Daten beginnen kann. Der spannende Moment des sogenannten GO LIVE ist nun gekommen. Die Mitarbeiter des Kunden können die IntranetBOX nun im kompletten Umfang mit allen Zusatzfeatures nutzen.

Das Team der IntranetBOX GmbH steht dem Kunden aber auch weiterhin unterstützend zur Seite, sei es für allgemeine Fragen, aber auch in Form einer Partnerschaft mit einem Service-Level-Agreement für den Support, die Weiterentwicklung, das Customizing oder die Implementierung später notwendig werdender Zusatzmodule.

Weitere interessante Informationen zum Baukasten für Ihr neues Intranet finden Sie hier: www.intranetbox.de

   
   

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Einfuehrung_Teil2_IntranetBOX_GmbH

In der vorletzten Woche stellte die IntranetBOX GmbH, die ein einfaches – aber hochprofessionelles – Baukastensystem für die Einführung eines Intranets bei Firmen jedweder Größenordnung anbietet, die ersten beiden Schritte des ‚Bauplans‘ hierzu vor:

Nachdem der Kunde in einer ersten kostenfreien Online-Präsentation/Webinar die grundlegenden Funktionen der IntranetBOX kennenlernen kann, erarbeiten die kompetenten Mitarbeiter der IntranetBOX GmbH mit dem Projektteam des Kunden vor Ort in einem zweiten Schritt konkrete Anforderungen, eine Strategie und Ziele in einem initialen Workshop.

Jede Fachabteilung des Kunden hat eigene Vorstellungen, Anforderungen und Zielgruppen. Damit diese in das Gesamtkonzept einfließen können und in der Umsetzung später auch Berücksichtigung finden, führt das Team der IntranetBOX GmbH in einem dritten Schritt Kurzworkshops mit den Fachabteilungen durch. In der Folge sind die Voraussetzungen für ein erfolgreiches Intranet-Projekt definiert.

Im vierten Schritt unterstützt dann die IntranetBOX GmbH auf der Grundlage der gesammelten Informationen und der Entscheidung für sein Mitarbeiterportal den Kunden gerne bei der Erstellung eines Lastenheftes, in das alle Anforderungen einfließen sollten. Denn auf dieser Grundlage wird ein Pflichtenheft erstellt, in dem der gesamte Leistungsumfang für den Auftrag definiert wird.

Im fünften Schritt der Vorbereitungen erhält der Kunde dann sein individuelles Angebot für die Umsetzung des Projektes durch die IntranetBOX GmbH.

Der smarte Vorteil einer Zusammenarbeit mit der IntranetBOX GmbH ist, dass sich das Projektteam des Kunden auf die wesentlichen Dinge konzentrieren kann, während die Detailarbeit erfahrungsgemäß auf die kompetenten Mitarbeiter der IntranetBOX GmbH übertragen wird – Beratungsleistung inklusive.
  
 Lesen Sie nächste Woche über die Projektumsetzung und anschließenden Service-Leistungen der IntranetBOX GmbH.

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Einführung eines Intranets – eine Anleitung (Teil 1)

Vor der Sommerpause stellte die IntranetBOX GmbH, die ein einfaches – und dennoch hochprofessionelles – Baukastensystem für die Einführung eines Intranets bei Firmen jedweder Größenordnung anbietet, ihren ebenfalls sehr einfachen „Bauplan“ für die Einführung eines Intranets in Unternehmen vor.

Aufgrund vieler Anfragen zu Unterstützungs- sowie Beratungsleistungen bei der Einführung eines Intranets, bietet die IntranetBOX GmbH eine plausible Hilfestellung - angefangen bei den ersten Schritten bis hin zur gewünschten Intranet-Plattform. Der Kunde erhält somit eine effektive „Bedienungsanleitung“ zur richtigen Planung und Einführung eines Intranets.

In den nächsten 3-4 Wochen lesen Sie hier mehr zu den Meilensteinen in diesem Ablaufplan. Heute werden die beiden ersten Punkte näher durchleuchtet, die Online-Präsentation und der initiale Workshop beim Kunden.

Im ersten Schritt bietet das Team der IntranetBOX GmbH dem Kunden eine etwa 30-minütige Online-Präsentation der IntranetBOX als Webinar an. Der Kunde bekommt kurz vor dem Termin die Zugangsdaten per E-Mail und loggt sich dann ganz bequem an seinem PC zum vereinbarten Zeitpunkt in das Webinar ein. „Am effektivsten ist es,“ so die Geschäftsführer der IntranetBOX GmbH, „wenn bei dieser Präsentation bereits alle Mitarbeiter des Kunden an einem Tisch sitzen, die später Verantwortung für den Projekterfolg übernehmen. Denn bereits in diesem frühen Stadium gibt es häufig Fragestellungen von unterschiedlichen Abteilungen, wie Marketing, Sales und IT, die grundlegende Strukturen bedingen, und die von unseren Fachleuten direkt in der Präsentation beantwortet werden können, so dass alle auf demselben Wissensstand sind.“

Diese erste Präsentation ist im Übrigen für den Kunden völlig kostenfrei und bietet den weiteren Vorteil, dass alle Mitarbeiter des Projektteams nicht nur eine Beratung erhalten, sondern sich auch von der leichten Bedienbarkeit und den vielen möglichen Funktionen und Gestaltungsoptionen überzeugen können.

Der zweite Schritt im Ablaufplan ist dann der initiale, meist halbtägige Workshop beim Kunden vor Ort. Ein – oder auch zwei – Mitarbeiter des IntranetBOX GmbH-Teams beraten den Kunden bei der Erarbeitung seiner Anforderungen, Strategie und Ziele. „Beim ersten persönlichen Kennenlernen ist es natürlich auch ganz wichtig, dass möglichst viele der Mitarbeiter des Projektteams des Kunden am Tisch sitzen, da hier gemeinsam die Anforderungen an das künftige Intranet detailliert festgelegt werden.“

Der Workshop ist eine kostenpflichtige Leistung der IntranetBOX GmbH, die allerdings zu sehr günstigen pauschalen Konditionen zu haben ist und am Ende auch ein Workshop-Protokoll beinhaltet, das als gute Grundlage für ein Lastenheft dienen kann.

Basierend auf jahrelanger Erfahrung steht dem Kunden mit dem Team der IntranetBOX GmbH von Anfang an ein Team von Spezialisten zur Seite, das die verantwortlichen Mitarbeiter im Unternehmen mit professionellem Rat unterstützt.

Lesen Sie nächste Woche über die Erstellung eines Lasten- bzw. Pflichtenheftes, das die Grundlage für die individuelle Angebotserstellung und die Beauftragung als nächste Schritte im Ablaufplan zur Realisierung des Intranets bildet.

Weitere interessante Informationen zum Baukasten für Ihr neues Intranet finden Sie hier: www.intranetbox.de

   
   

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Peter_Borsdorff_K3_Innovationen_GmbH

Peter Borsdorff bedankte sich heute bei uns und allen beteiligten Annakirmes-Freunden für die spontane Unterstützung von Running for Kids.

Gemeinsam mit den Annakirmes-Freunden und K3 Innovationen wurde ein T-Shirt entworfen, welches während der Annakirmes käuflich erworben werden konnte und von dessen Verkaufserlös 3,- je Shirt in Peter Borsdorff’s Spendendose gingen. 

Aus dieser Aktion nahm Peter Borsdorff, ehemaliger Marathon-Läufer und Initiator von Running for Kids, heute einen Scheck in Höhe von 100,- € entgegen, die seiner Aktion "Greece-Kids" zugute kommen.

Aktuelle Bilder und Tweets zur Annakirmes findet man bequem unter:
www.annakirmes-freunde.de
www.annakirmesfreunde.de
www.annakirmes-in-dueren.de
www.annakirmes.net
www.annakirmes.org
www.annakirmeszelt.de
www.duerener-annakirmes.de
www.annakirmes-düren.de
www.dürener-annakirmes.de

oder eben als eines der über 2.450 Mitglieder der Facebook-Gruppe ‚Annakirmes-Freunde’ unter www.facebook.com/groups/Annakirmesfreunde/...

   
   

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Bürgermeister Paul Larue K3 Innovationen GmbH

Dürens Bürgermeister Paul Larue war heute in unserer Agentur, um sich sein persönliches Shirt der "Annakirmes-Freunde" abzuholen.

Paul Larue war direkt begeistert von dieser Aktion und besuchte die Macher der „Dürener Annakirmes-Freunde“ in den Räumlichkeiten der K3 Innovationen GmbH um sein persönliches Polo-Shirt für die Aktion von Peter Borsdorff in Empfang zu nehmen.

Er unterstützt damit die Aktion zugunsten Running for Kids und verschaffte sich darüber hinaus einen Einblick in unsere Arbeit über den Dächern von Düren

Aktuelle Bilder und Tweets zur Annakirmes findet man bequem unter:
www.annakirmes-freunde.de
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Entenrennen2015 K3 Innovationen GmbH

Beim heutigen 8. Dürener Entenrennen war auch unsere K3 Ente wieder mit am Start. Diese wurde kurzfristig zur Renn-Ente der Annakirmes-Freunde, einer kurzfristig in´s Leben gerufene Facebook-Gemeinschaft zur Annakirmes in Düren.

Gemeinsam mit den Annakirmes-Freunden und Social-Media Experten von K3 Innovationen wurde zusätzlich ein T-Shirt entworfen, welches in der Annkirmes-Woche (25.07. - 01.08.2015) käuflich erworben werden konnte und von dessen Verkaufserlös 3,- je Shirt in Peter Borsdorff’s Spendendose – und damit in sein laufendes Projekt – gingen, welches man unter www.runningforkids.de.vu verfolgen kann.

Aktuelle Bilder und Tweets zur Annakirmes findet man bequem unter:
www.annakirmes-freunde.de
www.annakirmesfreunde.de
www.annakirmes-in-dueren.de
www.annakirmes.net
www.annakirmes.org
www.annakirmeszelt.de
www.duerener-annakirmes.de
www.annakirmes-düren.de
www.dürener-annakirmes.de

oder eben als eines der über 2.300 Mitglieder der Facebook-Gruppe ‚Annakirmes-Freunde’ unter www.facebook.com/groups/Annakirmesfreunde/...

   
   

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Naturstrom_Zertifikat_2015_K3_Innovationen_GmbH

Die K3 Innovationen GmbH ist auch im Jahr 2015 wieder Kunde der NATURSTROM AG und erspart so der Umwelt ca. 8.073 kg CO2/Jahr im Vergleich zum bundesdeutschen Strommix. Das entspricht etwa dem Klimaschutzeffekt von 70 Bäumen.

Weiterhin wird durch den Bezug von Naturstrom ein erheblicher Beitrag zum Ausbau der Erneuerbaren Energien geleistet.

   
   

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